Untersuchung zur Kühlwirkung in Druckgussformen

Wolfgang Gössl

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenMasterarbeit

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Abstract

Porosität, bedingt durch Lufteinschlüsse bei der Formfüllung oder Lunkerbildung während der Erstarrung, führt zu erheblich schlechteren mechanischen Eigenschaften bei Druckgussteilen. Besonders in der Nähe sogenannter Hotspots entsteht vermehrt Porosität aufgrund der nicht ausreichenden Speisung über den Gießkolben. Durch gezielte lokale Kühlung in den betroffenen Bereichen der Druckgussform, könnten diese Hotspots vermieden und eine bessere Gussqualität erzielt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist der Vergleich unterschiedlicher Kühlmethoden und die Evaluierung der Unterschiede zwischen Standardwarmarbeitsstahl und neuester Warmarbeitsstähle mit erhöhter Wärmeleitfähigkeit. Bei den Versuchen wird eine Kernkühlung simuliert, welche im Druckguss bedingt durch die geometrischen Eigenschaften die meiste Wärmemenge abtransportieren muss. Unterschiedlichste Kühlnormalien und Kühlmethoden (Wasserkühlung, Ölkühlung, Jet Cooling und CO2 Kühlung) werden getestet und miteinander verglichen. Auch der Einfluss höherwertiger Warmarbeitsstähle auf die Kühlleistung wird ermittelt.
Titel in ÜbersetzungInvestigation on the cooling action in high pressure die casting moulds
OriginalspracheDeutsch
QualifikationDipl.-Ing.
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Schumacher, Peter, Betreuer (intern)
Datum der Bewilligung16 Dez. 2011
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2011

Bibliographische Notiz

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Schlagwörter

  • Temperierung
  • Formentemperierung
  • Kernkühlung
  • Jet Cooling
  • Formenkühlung
  • Druckguss
  • Porosität

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