Machbarkeitsstudie über den Einsatz vor Ort verpumpbarer Sprengstoffe

Peter Rampl

Publikation: Thesis / Studienabschlussarbeiten und HabilitationsschriftenDiplomarbeit

Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Steinbruchaktivität der Holcim (Schweiz) AG, die in der Ostschweiz zwei Zementwerke besitzt. Die Holcim verwendet zur Zeit patronierte Sprengstoffe welche per Hand ins Bohrloch eingebracht werden. Nachdem in Europa ein deutlicher Trend zu vor Ort verpumpbaren Sprengstoffen zu erkennen ist, möchte die Holcim nun überprüft wissen, ob die Anwendung dieser "neuen" Technologie für die oben erwähnten zwei Betriebe eine technisch - wirtschaftliche Weiterentwicklung bedeuten kann. Zu Beginn der Arbeit wird die derzeitig angewandte Bohr- und Sprengarbeit in beiden Betrieben aufgezeichnet und analysiert. Die daraus gewonnenen Daten dienen dem Vergleich zur „neuen“ Technologie. In weiterer Folge werden pro Betrieb 6 Sprengungen durchgeführt um dabei die Möglichkeiten dieser Technik zu erheben. Der Einsatz der neuen Technik der Pumpsprengstoffe führt in beiden Steinbrüchen zu einer deutlichen Kostenreduktion.
Titel in ÜbersetzungFeasibility study of onsite mixed bulk emulsions
OriginalspracheDeutsch
Betreuer/-in / Berater/-in
  • Moser, Peter, Betreuer (intern)
  • Reichholf, Gerhard, Mitbetreuer (extern), Externe Person
Datum der Bewilligung16 Dez. 2005
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2005

Bibliographische Notiz

gesperrt bis null

Schlagwörter

  • pumpbare Sprengstoffe Bohrarbeit Sprengarbeit

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